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Postsportverein Dresden e. V.Abteilung Rollkunstlauf Ansprechpartnerin: Frau England-Stritzke - Mail: england-stritzke@t-online.de |
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Schaulaufen - Eine Reise um die Welt auf Rollen am 24. Mai 2008 in der Margon - Arena |
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Wenn
einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen! In knapp 90 Minuten „Eine Reise um die Welt…“ – dahin nahmen die Rollkunstläufer und –läuferinnen des Postsportvereins Dresden fast 800 begeisterte Zuschauer mit. Zuvor hatten viele Eltern ihre künstlerischen Fähigkeiten bewiesen, indem die Ausgestaltung der Margon-Arena mit ganz vielen Details (sogar ein fast echter Kaktusbaum verlieh der Halle Urlaubsflair) und selbstgemalten Bildern zum Schaulaufen einlud. Ganz besonderer Dank geht an Herrn und Frau Kaiser sowie Frau Jentzsch, die ich hier stellvertretend nennen möchte. Nun aber zum Programm.
Bereits bei dem Eröffnungswalzer war das Publikum mit großem Beifall
dabei. Mit rhythmischem Klatschen wurden die Läuferinnen und Läufer
durch jeden Schautanz begleitet – was für ein tolles Erlebnis! Die
Stimmung konnte nicht besser sein. Frau Kaiser führte durch das Programm
– unterstützt von einem Weltenbummler. Klasse, wie Uwe Nehrkorn die Übergänge
zwischen den Beiträgen gestaltete! Unsere jüngsten Rollkunstläufer
begleiteten ihn in das Reiseland, zu dessen Melodie der Schautanz gezeigt
wurde. Viel Geld mussten die Zuschauer für die Weltreise nicht ausgeben. Ja, und wenn man dann noch so herzlich begrüßt wird... Welcome!, Failte!,
Üdvözöl vkit!, Καλώς ήρθατε!,
Benvenuto!, Tanto bueno por aquí, Hoşgeldiniz!,
Bienvedido!, Gelegen komend!, Добро
пожаловать!,
Bienvenido!, Hello! und wieder daheeme!.
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Uwe Nehrkorn, der Weltreisende |
Uwe Nehrkorn mit den jüngsten Läufern |
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Das Programm hatte viele Höhepunkte,
denn alle haben sich von ihrer besten Seite gezeigt und das Publikum
dankte es ihnen! Selbst die kleinen noch ungeübten „Regentropfen“ mit
den „Wetterkindern“ sorgten für tosenden Applaus. Zu ganz großer
Form lief dabei Julischka/ Julia Jentzsch auf. Ihr Vortrag war
ausdrucksstark und das strahlende Lächeln zeigte, dass es auch ihr
Riesenspaß bereitete. Im Duo mit Tina Lehmann legten beide einen Mambo
hin, die eigene Ideen in den Tanz einbrachten. Nicht selbst ausdenken dürfen
sich die Solotänzerinnen ihre Pflichttänze. Johanna Schellnock zeigte,
wie Musikalität und Rollschuhbeherrschung einen wunderbaren harmonischen
Tanz ergeben.
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unsere Jüngsten als Regentropfen |
Julia Jentzsch als Julischka |
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Johanna Schellnock |
Mambo mit Tina Lehmann |
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Zu zweit macht das Reisen ja erst
richtigen Spaß – genießen können dies unsere Paarläufer. Tina
Lehmann und Maximilian Pannasch zeigten im „Rondo Veniziano“, dass es
im wahrsten Sinne aufwärts geht, mit einem Ruck ging Tina beim Telleraxel
nach oben. Viel Zeit zum Reisen haben Christiane Reich und Hannes Muschol
nicht. Auch das Paar der Meisterklasse tanzte sich weiter in die Herzen
der Gäste. Zunächst war es ganz, ganz still in der Arena, so
erwartungsvoll waren die Zuschauer. Manch einem blieb fast die Luft weg,
als Hannes Christiane in die Lüfte hob und herumwirbelte. Höchstschwierigkeiten
wie Doppelwurfaxel und Doppelwurfrittberger gelangen, gleichfalls der
Dreifachwurflutz und so konnten die beiden mit der Generalprobe ihrer
neuen Kür zufrieden sein. Jetzt heißt es weiter fleißig trainieren,
damit die Reise zur Deutschen Meisterschaft ein Höhepunkt wird.
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Paar der Meisterklasse
Christiane Reich |
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Für einen Riesenspaß sorgte die
„Olsenbande“, hinter der die ehemaliger Läufer/ -innen Heike Nehrkorn,
Annegret Wache, Sabine Lubke, Leonore Weber sowie Uwe Nehrkorn steckten.
Wie immer musste Egon die Reise hinter schwedische Gardinen antreten,
nachdem sein „Plan“ vom Ole Uwe durchschaut wurde. Heike Nehrkorn
alias Yvonne konnte glücklich ihren Kjeld in die Arme schließen. Noble
Geste der Bande: sie verteilten ihren Geldschatz ans Publikum
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die Olsenbande und Yvonne aus Dänemark |
Katjuscha entführte uns nach Rußland |
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ein Syrtaki aus Griechenland |
...und weiter geht es nach Japan... |
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...wir reisen weiter nach New York...
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...ein Tanz aus 1001 Nacht...
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Frau Kaiser dankte im Namen der Läuferinnen
und Läufer den Trainerinnen Frau England-Stritzke und Frau Nehrkorn sowie
Frau Schwalm für die viele Arbeit, die sie in das Programm gesteckt
haben. Ein ganz besonders lieber Dank geht an Frau Kiesling, die uns
wieder als Choreografin bei einigen Beiträgen zur Seite stand und so schöne
Beiträge zauberte. Nicht vergessen möchte ich den Mann am Mischpult,
denn Herr Schwalm sorgte für die musikalische Gestaltung und den
reibungslosen Ablauf des Programms. Wie im Fluge vergingen die 90
Minuten. Das Programm war kurzweilig und ich hörte manchen Zuschauer
sagen: „Schade, dass es schon vorbei ist! Das nächste Mal kommen wir
wieder!“. Na, dann buchen Sie doch gleich die Tickets für das nächste
Jahr! |
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Marion
Reich |
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